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Falken beobachten
in Mecklenburg-Vorpommern

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natur-pur.de/adler.htm ist verbunden mit waren.de/wisentgehege.htm

Neben den erfreulichen Bestandszahlen von See- und Fischadler ist in Mecklenburg-Vorpommern eine weitere Greifvogelart zu beobachten, deren Existenz zeitweilig in ganz Deutschland in hohem Masse gefährdet war: Der Wanderfalke.

Wanderfalken-Portrait

Wanderfalken beginnen, sich in Mecklenburg-Vorpommern allmählich wieder auszubreiten; zwar auf sehr niedrigem Niveau, aber doch einigermassen stabil. Es scheint z.B. 3 Paare im Bereich des Naturparks Nossentiner-Schwinzer Heide zu geben - immer noch ein kleiner Bestand, aber ein grosser Erfolg, wenn man bedenkt, dass die Zahl der Wanderfalken in den 1960er Jahren deutschlandweit nur noch wenige Paare betrug, in Ostdeutschland galten sie als ausgestorben. Auch in anderen Gegenden des Bundeslandes haben sie sich offenbar wieder angesiedelt.

In Mecklenburg-Vorpommern ist die baumbrütende Variante vertreten, denn Felsbänder oder auch nur Hochhäuser (sozusagen Kunstfelsen) gibt es in Mecklenburg-Vorpommern selten. Die Wanderfalken haben nämlich zwei verschiedene Bruthabitate: Traditionell sind es Bewohner schroffer Felswände der Mittelgebirge, die z.T. in der Hochhauswelt unserer Grossstädte mit ihrem reichen Angebot an verwilderten Tauben ein neues Jagd- und Brutrevier erschlossen haben. Die andere Variante sind Baumbrüter, die bevorzugt alte Greifvogelhorste nutzen. Umfangreichere Informationen zum Wanderfalken erhalten Sie auf der WebSite vogel.info

An dieser nicht-komerziellen WebSite wird noch gearbeitet, letztes UpDate war am 11.05.2015
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